Statt des Modems vom Anbieter kann ein SFP-Modul direkt im UniFi-Gateway die Glasfaser abschließen. Das klappt, ist aber nicht überall erlaubt und nicht jedes Modul läuft. Hier steht, was man wissen muss, bevor man Geld ausgibt.
Wer von der FRITZ!Box auf UniFi wechselt, braucht als Erstes ein Gateway. Die Modelle unterscheiden sich vor allem im Durchsatz mit aktiver Angriffserkennung, bei den Anschlüssen und beim Speicher für Kameras.
Eine UniFi-Kamera ist schnell aufgehängt. Interessanter wird die Frage, wo die Aufnahmen landen und wie lange sie reichen. Diese Anleitung zeigt, welche Hardware du brauchst, wie die Einrichtung läuft und was Protect 7.3 Neues bringt.
Die UniFi-Palette wirkt auf den ersten Blick unübersichtlich. Bei der Auswahl zählen aber nur wenige Dinge: Fläche, Zahl der Geräte, 6 GHz und der Anschluss am Switch. Hier die aktuellen WiFi-7-Modelle im Überblick.
Am Telekom-Anschluss braucht das UniFi-Gateway PPPoE mit VLAN 7 und richtig zusammengesetzte Zugangsdaten. Danach fehlt oft noch IPv6 im Heimnetz. Diese Anleitung deckt beides ab, für VDSL und für Telekom-Glasfaser.
UniFi-Gateways haben kein DSL-Modem. Wer an einem VDSL-Anschluss eine FRITZ!Box hat, kann sie als Modem davor schalten. Mit PPPoE-Passthrough wählt sich das UniFi-Gateway selbst ein, doppeltes NAT entfällt.
An einem Anschluss der Deutschen Glasfaser lässt sich ein UniFi-Gateway direkt hinter dem Glasfaser-Modem betreiben, ohne Router dazwischen. Die Einrichtung ist kurz, Fragen gibt es meist bei IPv4, CGNAT und Portfreigaben.
Ein eigenes VLAN für IoT-Geräte, Kameras oder Gäste ist in UniFi schnell angelegt. Damit die Trennung auch wirklich greift, müssen Netzwerk, WLAN, Switch-Ports und Firewall zusammenpassen. Hier die Schritte in der richtigen Reihenfolge.
Der UniFi OS Server löst den klassischen UniFi Controller (Network Server) zum Selbsthosten ab. Unter Windows läuft er über WSL 2. Diese Anleitung zeigt Voraussetzungen, Installation, den Umzug vom alten Controller und das Adoptieren der Geräte.